Unsere Vereinsgeschichte

 

 

Die ersten Schifahrversuche wurden im Bezirk Murau 1891 unternommen. Im Jahre 1894 entstand unter der Führung von Bernhard Fest die Sektion „Gau Murau – Verband steirischer Schiläufer“. Diese Sektion wurde im Jahr 1904 in den Wintersportverein Murau umbenannt. 

Als anfänglich Alpin orientierter Verein entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten der Verein immer stärker zum nordischen Skisport. Die erste Sprungschanze wurde im Jahre 1933 gebaut. Damit war neben dem alpinen Schilauf, auch der Grundstein für den nordischen Schisport gelegt. 

Die vielen Aktivitäten des Vereines wurden durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Doch unmittelbar nach Kriegsende, wurde die Vereinsarbeit durch den vorherigen Obmann Mag. Ernst Gasteiger wieder aufgenommen. 

Ab dem Jahre 1963 begann der Wintersportverein Murau mit der Durchführung von Großveranstaltungen. Die ersten Veranstaltungen, die auch den Weg zu internationalen Wettkämpfen vorbereitete, waren die österreichischen nordischen Schimeisterschaften.

Bereits im Jahre 1965 bewarb sich Murau um die nordischen Schiweltmeisterschaften 1970 bzw. 1974. Beide Bewerbungen waren jedoch nicht vom Erfolg gekrönt. Im Jahre 1978 wurde Murau mit der Durchführung der nordischen Junioren-Weltmeisterschaft betraut. 

1982 wurde Murau WM-Stadt. Beim FIS – Kongress in Nizza wurde dem Wintersportverein Murau die nordische Junioren-Weltmeisterschaft zugesprochen. Nach der Weltmeisterschaft 1982, die Murau endgültig im internationalen Sportgeschehen etablierte, wurden mehrere nationale und internationale Großveranstaltungen durchgeführt. 

Neben insgesamt fünf Weltcupveranstaltungen, war Murau auch Mitkandidat bei der Olympiabewerbung der Steiermark für 2006. 

Aber nicht nur die Organisation und Durchführung von Großveranstaltungen, sondern die Arbeit im Nachwuchsbereich, lag und liegt dem Wintersportverein Murau am Herzen.

Zahlreiche Spitzensportler vertreten den Namen Murau seit vielen Jahrzehnten in der internationalen Sportwelt. 

Die Bewerbung für die Snowboard- und Freestyleweltmeisterschaft, sowie die Mitveranstaltung der Snowboard – WM 2003, bedeutete für den Wintersportverein eine interessante Herausforderung und sorgte für einen weiteren Höhepunkt in der Vereinsgeschichte.

 

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